Maronen-Rosenkohl mit Wacholderbeeren

Mitte Oktober und endlich beginnt wieder die Rosenkohl-Saison. Ähnlich wie beim Spargel nutzen wir die Frische und Verfügbarkeit und essen Rosenkohl, sobald wir einen schöne Qualität bekommen. Frisch vom Markt oder aus dem Hofladen eines Bio-Bauernhofes schmeckt er einfach doppelt so gut. Rosenkohl ist etwas herb und hat einige Bitterstoffe. Die Esskastanien sind daher eine wunderbare Kombination mit ihrer schmelzigen Süße. Ich bin jetzt dreimal mit frischen Maronen reingefallen, deswegen nutze ich jetzt meistens vakuumisierte Maronen (wenn du lieber frische Maronen verwenden möchtest, vorher anritzen und im Backofen 30 Minuten garen). Die zerstossenen Wacholderbeeren geben dann die leckere und einzigartige Würznote. Das schmeckt als Hauptmahlzeit oder mit den Tofu Nuggets und ist schnell auf dem Tisch.

Maronen-Rosenkohl mit Wacholderbeeren

Zutaten
  

  • 500 g Rosenkohl
  • 200 g Maronen (ich nehme fertige Bio Maronen)
  • EL Olivenöl
  • 15–25 zerdrückte Wacholderbeeren
  • Salz und Pfeffer

Notizen

Den Rosenkohl waschen, Putzen und je nach Größe ganz lassen, halbieren oder vierteln. Die Stücke sollten etwa die gleiche Größe haben.
In der Pfanne scharf anbraten um Röstaromen zu erzeugen.
Die gegarten Maronen in etwas zerschneiden. Die Stücke müssen nicht gleich groß sein. 
Die Wacholderbeeren mit einer Gabel oder im Mörser zerdrücken.
Maronen und Wacholderbeeren in die Pfanne geben, gut umrühren und kurz mitrösten. Dann 50ml Wasser zugeben auf kleine Stufe runterstellen und Deckel auflegen. Etwa 20 Minuten zu der gewünschten Bussfestigkeit garen.
Dazu essen wir meistens die Tofu Nuggets.
Veganisiert von einem Rezept von Elisabeth Raether
Keyword Esskastanien, Maronen, Rosenkohl, vegan, Wacholder
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